Welche verschiedenen Facetten bietet ein Brautkleid?



Brautkleider sind wahrlich ein Ausdruck von Tradition, so ist es schon seit Jahrhunderten üblich, dass die Braut sich zu ihrem Ehrentag in einem festlichen Gewand kleidet. Teilweise werden Kleider über Generationen vererbt und dann am Hochzeitstag wieder getragen, meist wird hierzu aber eine kleine Veränderung am Kleid vorgenommen, sodass es modisch der Zeit angepasst ist.

Früher sehr klassisch sind die Brautkleider heute in allen Formen und Farben erhältlich und richten sich vollkommen nach dem Geschmack von Braut und Bräutigam. Normal sind die meisten Brautkleider aber ganz in weiß gehalten, was für die Reinheit der Braut steht. Auch lässt diese Form viele Möglichkeiten offen das Hochzeitskleid in diversen Schnitten, Formen und mit Zusätzen zu verzieren. Dies spiegelt sich auch an den Kosten für ein Brautkleid wieder, von einfachen Ausführungen für einige hundert Euro, lassen sich für ein Kleid ohne Probleme mehrere Tausend bis Zehntausend Euro ausgeben, wenn man sich ein Kleid von einem bekannten Modedesigner auf den Leib schneidern lässt.

Eine Alternative zum Kauf eines Brautkleides stellt die Miete eines Kleides da, auf der einen Seite sicherlich eine Möglichkeit das Budget zu schonen, auf der anderen Seite möchte wohl jede Braut in ihrem eigenen Kleid den Gang zum Traualtar gehen und nicht in einem Kleid, welches nur geliehen ist. So gilt ein Brautkleid nun einmal auch als eine schöne Erinnerung, an den vermeintlich schönsten Tag im Eheleben.

Je nach Region wird das Brautkleid auch durch eine prachtvolle Tracht ersetzt, die optisch sicherlich ohne weiteres mit einem klassischen Brautkleid mithalten kann. Wichtig ist es nur, dass das Kleid einigermaßen auf die Kleidung des Bräutigams abgestimmt wird, sodass das Paar auch schön harmonisch in Bezug auf seine Kleidung aussieht.






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