Gute Wünsche in Form von Hochzeitslesungen formulieren



Eine kirchliche Trauung beginnt in der Regel mit 2 bis 3 Hochzeitslesungen. In diesen Hochzeitslesungen werden dem Brautpaar Richtlinien für Ihre zukünftige Ehegemeinschaft aufgezeigt. So wird bei Hochzeitslesungen immer Bezug auf den gemeinschaftlichen Ehebund genommen. In der Regel werden die Texte der Hochzeitslesungen entweder dem Alten Testament oder dem Neuen Testament sowie den Evangelien entnommen.

Bei einem Vorgespräch mit dem Pastor oder dem Pfarrer, der dann später auch die Trauung vollziehen wird, kann das zukünftige Brautpaar die anstehenden Hochzeitslesungen besprechen. Dabei ist es sicherlich sinnvoll, sich schon einmal vor dem Traugespräch selbst über entsprechende Hochzeitslesungen Gedanken zu manchen. Entweder anhand einer Bibel oder durch Hilfe des Internets.

Hochzeitslesungen müssen aber zwangläufig nicht nur biblischen Ursprungs sein. Hochzeitslesungen werden üblicherweise von guten Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern während der kirchlichen Trauung, meist zu Beginn der Zeremonie, vorgetragen. So können auch Hochzeitslesungen allgemeinen Versen oder Sprüchen entnommen sein, die ebenfalls das zukünftige Zusammenleben zum Thema haben.
Wenn geplant ist, dass Hochzeitslesungen gleich von mehreren Personen vorgetragen werden sollen, ist unbedingt im Vorfeld abzustimmen, welche Hochzeitslesungen gewählt wurden, damit doppelte Texte vermieden werden. Auf jeden Fallen sollten Sie, wenn Sie gebeten werden, Hochzeitslesungen für ein Hochzeitspaar zu halten, immer das das zukünftige Ehepaar in Auge behalten und einen gewissen Bezug auf ihre Lebensumstände nehmen.

Auf jeden Fall runden gut ausgesuchte und gefühlvoll vorgetragene Hochzeitslesungen jede kirchliche Trauung in positiver Hinsicht ab und dürfen im Grunde genommen bei keiner kirchlichen Hochzeit fehlen.






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